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    Räumliches Verständnis

    Zuordnung

    Räumliche Verständnis ist eine kognitive Fähigkeit. Sie hilft uns dabei die Umgebung zu erkennen, mit ihren Formen, Grössen und Distanzen und sich im Raum zu positionieren, zu bewegen und zu orientieren. Für das Erlernen von vorne, hinten, oben, unten, links und rechts eignen sich diese ausgewählten Lernspiele sehr gut, denn sie vermitteln das Wissen auf spielerische Weise und machen Spass.

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    Räumliches Verständnis bei Kindern

    Für die meisten erwachsenen Menschen ist es selbstverständlich, dass sie problemlos erkennen, ob ein Gegenstand vor oder hinter ihnen, unter dem Tisch oder darauf liegt. Sie können auch sofort feststellen, ob die Kollegin oder der Kollege den Stift mit der linken oder rechten Hand hält. Diese Fähigkeit zur Raum-Lage-Orientierung müssen Kinder zunächst lernen.

    Beim Greifen eines Bauklotzes vollbringt ihr Gehirn eine echte Meisterleistung. Der Spielgegenstand muss zunächst wahrgenommen und danach passend eingeordnet werden. Dann erst kann das Kind darauf reagieren, indem es danach greift. Und schliesslich lernt es, mit dem Bauklotz zu interagieren und baut aus vielen Bauklötzen einen hohen Turm.

    Das räumliche Verständnis ist für Kinder ein wichtiger Entwicklungsschritt

    Für ein gutes räumliches Verständnis ist das Bewusstsein für den eigenen Körper und seine Wahrnehmung über die Sinnesorgane eine wichtige Basis. Erst, wenn das eigene Körperbewusstsein vorhanden ist, kann das Kind die Dinge seiner Umwelt in Beziehung zu sich selbst setzen und ihre Lage im Raum einordnen. Eine gute Körperwahrnehmung ist zudem wichtig für die Herausbildung eines gesunden Selbstbewusstseins.

    Links und rechts haben Auswirkungen auf Rechnen, Lesen und Schreiben

    Die Raumorientierung beginnt sich zu entwickeln, sobald ein Baby anfängt, zielgerichtet nach etwas zu greifen. Dann hat es das Spielzeug gesehen, eingeordnet und reagiert darauf. Sobald das gelingt, hat es nicht nur etwas über sich selbst erfahren, sondern auch den Raum wahrgenommen.

    Kleine Kinder wollen und sollten mit allen Sinnen spielen. Sie sollten das Greifen, Tasten, Stapeln, Zuhören, Schmecken und vieles mehr trainieren. Damit trainieren sie zugleich ihr räumliches Verständnis. Probleme im Schulalltag entstehen häufig, wenn diese Wahrnehmung nicht ausreichend entwickelt wurde. Können Kinder beispielsweise rechts und links, oben und unten nicht genügend unterscheiden, dann fallen ihnen im Kindergarten das Abmalen, Nachbauen und die Legespiele schwer. Später in der Schule hat es vielleicht Schwierigkeiten beim Unterscheiden ähnlicher Buchstaben und Zahlen.

    Raumorientierung kann trainiert werden

    Kinder die Probleme mit dem räumlichen Verständnis haben, sind keinesfalls weniger intelligent, sie haben lediglich noch nicht alle Fähigkeiten ausgebildet. Da Wahrnehmungsschwierigkeiten im Raum jedoch zu Lernschwierigkeiten und den damit zusammenhängenden Verhaltensproblemen führen können, sollten Sie rechtzeitig etwas unternehmen.

    Sie können je nach Entwicklungsstand des Kindes bei dem Körpergefühl beginnen. Lassen Sie das Kind vielleicht sagen, ob das Plüschtier über die linke oder rechte Schulter schaut und ob es eine Feder auf oder unter der Hand spürt. Es gibt viele pädagogisch sinnvolle und altersgerechte Spielmöglichkeiten für Kinder, die eine Raumorientierung fördern.

    Hilfsmittel zur Förderung der Raum-Lage-Orientierung

    • Puzzle- und Legespiele in unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden
    • Spiele zum Perspektiven erkennen wie rechts, links, vorne und hinten
    • Räumliches Bauen
    • Stapelspiele
    • Spiele zum Zuordnen für Richtung und Lage und um Perspektivwechsel durchführen

    Entwicklungsorientierte Zugänge im Bereich Räumliches Verständnis

    Räumliche Orientierung

    Kinder bauen über Erfahrungen eine kognitive Vorstellung ihrer näheren und weiteren Umgebung auf. Unsere Produkt-Empfehlungen erlauben vielfältige Erfahrungen in Räumen und fördern dadurch räumliches Verständnis.

    Räumliche Orientierung


    Wahrnehmung

    Sehen, hören, riechen, schmecken und spüren: alle Sinne sind miteinander verknüpft und unterstützen die Kinder bei der Förderung der Wahrnehmung von sich selbst, ihrem Körper, den Mitmenschen und der Umwelt.

    Empfehlungen Lehrplan 21