Aktualisiert am 27.07.2026

Lieber im Fachgeschäft stöbern als online bestellen

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Als Teil unserer Serie «25 Jahre ProSpiel Fachgeschäft – Kundengeschichten aus dem Laden» haben wir mit Käthi Setz gesprochen. Die Kindergartenlehrperson aus Veltheim hat eine langjährige Verbindung zu ProSpiel und besucht das Fachgeschäft seit seiner Gründung regelmässig.

Kindergärtnerin mit langer Verbindung zur Region

Käthi Setz ist seit 1985 Kindergartenlehrperson und unterrichtet seit 1990 in Veltheim. Dass sie einmal Kindergärtnerin werden wollte, wusste sie schon früh. Als sie selbst in Veltheim zur Schule ging, gab es dort noch keinen Kindergarten. Erst ihr jüngerer Bruder konnte später den neu entstandenen Kindergarten besuchen. Für Käthi Setz war damals klar: Sie wollte später selbst in einem Kindergarten arbeiten.

Heute unterrichtet sie in Veltheim, wenn auch nicht mehr in denselben Räumen von damals. Als der Neubau eingerichtet wurde, wählte sie Möbel sowie Spiel- und Lernmaterialien mithilfe der ProSpiel-Neueinrichtungsliste aus und passte diese an ihren eigenen Kindergartenalltag an.

Einrichtungsname:

Kindergarten Veltheim

Ort:

5106 Veltheim

Umsetzung:

Laufend (langjährige Kundin Fachgeschäft)

Art des Projekts: 

Spiel- & Lernmaterialien, Möbel und Einrichtung

Käthi Setz
Ich komme gerne ins Geschäft. Hier sehe ich die Materialien, werde gut beraten und kenne die Menschen dahinter.
Käthi Setz
Kindergartenlehrperson, Schulen Veltheim

Im Gespräch mit Käthi Setz

Sie kennen ProSpiel schon sehr lange. Wie begann diese Verbindung?

«Ich bin in der Region aufgewachsen, und die Firma Constri war hier schon immer bekannt. Bereits als Kind habe ich mit dem Constri-Baukasten gespielt. Später bin ich über meine Ausbildung wieder auf ProSpiel gestossen. Den ersten Kindergarten in Britnau habe ich eingerichtet, bevor es das Fachgeschäft in der heutigen Form gab. Für mich spielt es eine Rolle, dass ein Anbieter aus der Region kommt. Ich bin der Meinung, dass man das unterstützen soll – insbesondere, wenn man gute Erfahrungen gemacht hat.»

Sie kommen zum Einkaufen am liebsten direkt ins Fachgeschäft. Warum?

«Ja, ich komme eigentlich immer ins Geschäft. Dort kann ich die Materialien direkt anschauen und sehe sofort, ob etwas passt. Ich weiss, wo ich was finde, und entdecke beim Stöbern oft auch Dinge, nach denen ich gar nicht gesucht hätte. Ausserdem kenne ich die Menschen im Laden und werde gut beraten. Das macht den Einkauf angenehm und unkompliziert. Nur wenn ich etwas ganz Spezifisches suche, schaue ich auch einmal online oder im Katalog nach.»

Worauf achten Sie, wenn Sie Spiel- und Lernmaterialien auswählen?

«Für mich ist gute Qualität wichtig. Die Materialien müssen im Kindergartenalltag bestehen und von den Kindern lange genutzt werden können. Gleichzeitig muss ich selbst überzeugt davon sein. Wenn ich etwas nur kaufe, weil es vielleicht zu einem Lernziel passt, ich aber selbst nicht richtig begeistert davon bin, bleibt es manchmal in einer Schublade liegen. Die Kinder spüren sehr gut, ob etwas mit Freude eingesetzt wird.»

Haben sich die Anforderungen im Kindergarten über die Jahre verändert?

«Ja, es hat sich schon einiges verändert. Heute ist stärker spürbar, dass bestimmte Lernziele erreicht werden sollen. Manchmal kauft man deshalb gezielt Materialien ein, die dabei unterstützen. Gleichzeitig sind die Gruppen anspruchsvoller geworden. Bei einer grossen Klasse mit vielen unterschiedlichen Bedürfnissen ist es nicht immer einfach, allen Kindern gerecht zu werden.»

Gibt es Angebote von ProSpiel, die Sie neben dem Fachgeschäft schätzen?

«Die Fokus-Events finde ich super. Ich habe schon einige davon besucht und konnte viel für mich mitnehmen. Auch den Newsletter und die Bastelrezepte verfolge ich gerne.

Am wichtigsten bleiben für mich die Menschen im Laden. Sie sind freundlich, man fühlt sich willkommen und kommt deshalb gerne wieder.
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Warum braucht es aus Ihrer Sicht auch heute noch ein physisches Fachgeschäft?

«Jedes Fachgeschäft, das verschwindet, ist ein Verlust. Das finde ich traurig. Natürlich kann man vieles online bestellen, aber es ist anonym und nicht dasselbe. Im Fachgeschäft sehe ich die Dinge, kann Fragen stellen und mich inspirieren lassen. Gerade bei Spiel- und Lernmaterialien ist das wichtig.»

Ein Ort, an dem Ideen entstehen

Die Geschichte von Käthi Setz zeigt, warum das ProSpiel Fachgeschäft für viele pädagogische Fachpersonen mehr ist als eine Einkaufsmöglichkeit. Im Laden werden Materialien sichtbar und greifbar. Man kann vergleichen, nachfragen, sich beraten lassen und manchmal genau das entdecken, wonach man gar nicht gesucht hat.

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Für Käthi Setz gehört diese Nähe zum Material bis heute dazu. Sie kommt nicht nur mit einer Liste ins Fachgeschäft, sondern auch mit Erfahrung, Neugier und einem klaren Blick für ihren Kindergartenalltag. Was sie auswählt, muss zu den Kindern passen, im Alltag bestehen und Freude am Spielen und Lernen ermöglichen.

Nach 25 Jahren ProSpiel Fachgeschäft sind es genau solche Kundengeschichten, die zeigen, warum persönliche Begegnungen, regionale Nähe und sorgfältig ausgewählte Spiel- und Lernmaterialien weiterhin wichtig bleiben.

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